Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat an den Beginn der völkerrechtswidrigen Luftangriffe der NATO vor 20 Jahren (24. März 1999) gegen das damalige Jugoslawien erinnert. „Dieses militärische Eingreifen war falsch, es bedeutete vor allem aber in vieler Hinsicht einen Damm- und Tabubruch, der bis heute nachwirkt“, betont Jan Gildemeister, der AGDF-Geschäftsführer.
Unter dem Motto „Vertraue dem Frieden und lebe ihn!“ ruft die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zu einer „Menschenkette für den Frieden“ beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund auf. Mit dieser Friedensaktion greift die AGDF damit das Leitwort des diesjährigen Kirchentages „Was für ein Vertrauen“ auf.
Ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus mehr als 60 Organisationen und Initiativen plant für den 19. Mai Großdemonstrationen in sieben Städten Deutschlands.
Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer vorgeschlagene gemeinsame deutsch-französische Bau eines europäischen Flugzeugträgers stößt bei der evangelischen Friedensarbeit auf scharfe Kritik.
Er gehört zu den wichtigen Wegbereitern des Friedensdienstes in Deutschland, er half mit, die Friedensdienste organisatorisch zu strukturieren und stark zu machen. Und er war eine der prägenden Persönlichkeiten der Friedensdienstbewegung in Deutschland: Wolfgang von Eichborn. Am 16. März wäre der erste Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) 110 Jahre alt geworden.
Am 26. Mai wird das neue Europäische Parlament gewählt. Die Außenstelle der EKD in Brüssel hat dazu eine Handreichung veröffentlicht, die ab sofort auf der Homepage der EKD, aber auch auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Ab dem 22. März kann das Heft auch kostenlos über das EKD-Büro in Brüssel bestellt werden.
Gewaltfreie Konfliktbearbeitung ist erfolgreich. Gewaltfreies Handeln kann helfen, Spannungen und Auseinandersetzungen zu schlichten und Frieden schaffen. Doch dies spielt in der öffentlichen Wahrnehmung nur eine geringe Rolle.
Lindau/Berlin (epd). "Ihr seid doch Friedenskirche, ihr wisst doch wie Frieden geht": Mit diesem Tenor wandten sich immer häufiger Menschen mit Fragen rund um das Thema Frieden an die Mennonitische Gemeinde in Berlin. Denn die Mennoniten, eine evangelische Freikirche, gelten als eine der historischen Friedenskirchen.
Das Buch des Propheten Jesaja in der Bibel beschreibt eine neue Welt, in der die Menschen in Frieden leben, weil Gewalt und Krieg an ein Ende gekommen sind. Es ist eine Vision, die die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) dazu angeregt hat, beim diesjährigen „Heidelberger Gespräch“ am 8. und 9.
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ist Mitunterzeichnerin eines Aufrufs von über 70 Organisationen zur Stärkung des europäischen Gedankens. Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 appelliert ein breites Bündnis von Organisationen und Institutionen aus neun europäischen Ländern unter dem Titel „Rettet das Friedensprojekts Europa“ an das EU-Parlament.